ÖL- & SCHWEMMGUT-SPERREN

Zahlreiche Feuerwehren und Ölwehren setzen auf unsere innovativen Lösungen, die auf jahrelanger Entwicklungsarbeit in Kombination mit praktischer Erfahrung basieren.

 

Wir entwickeln und produzieren in Goldach CH- und EU-patentierte Lösungen im Bereich Öl- und Chemiewehr, Schwemmgut-, Bach-, Flachwassersperren, Ölsammler, Ölskimmer, Hochwasser-, Erosions- und Hangschutz, uvm.

 

Alle Produkte sind für den Schnelleinsatz ausgelegt, damit auftretende Bedrohungen von Anfang an wirksam behoben werden können. Zum Schutz unserer Umwelt - zum Schutz von uns allen.

 

Da Öl leichter als Wasser ist und daher auf diesem schwimmt, stoppt man die Ausbreitung des Öls, indem man eine Ölsperre errichtet, die ebenfalls auf der Wasseroberfläche schwimmt. Nach einer erfolgreichen Eingrenzung des Ölfilmes kann das Öl abgepumpt, oder mit Ölbindemittel gebunden werden. Die patentierte FORWA-Ölsperre kann die Ausbreitung von Öl verhindern.

 

Bei der Errichtung von Ölsperren muss man beachten, ob es sich um fließende oder stehende Gewässer handelt.

 

Für die Verwendung auf grösseren Seen oder Flüssen eignet sich die FORWA-Öl- und Chemiewehr Schnelleinsatzsperre hervorragend. Wenn nicht vom Land aus möglich, werden diese Ölsperren von Booten oder von Bojen an ihrem Platz gehalten. Die Ölsperre besteht aus Blachenmaterial und eingebauten Schwimmkörpern. Dank einem eingearbeiteten Stahlseil hält sie auch grossen Belastungen stand. Die einzelnen Sperrenelemente können mit dem patentierten Euro-Oelleitsystem schnell und einfach zusammengesetzt werden.

 

Je stärker die Strömung eines Flusses ist, desto steiler muss der Einbringwinkel der Sperre sein, vor allem, um ein Kippen und damit ein Untertreiben von Öl möglichst zu verhindern. Diagonales Einbringen erleichtert auch das Abschöpfen des Öles, da es sich im spitzen Winkel zwischen Sperre und Ufer sammelt.

 

Problem Schwemmholz – Lösung FORWA-Schwemmholzsperre

 

Das Jahrhundert-Hochwasser richtete entlang von Flussufern grosse Schäden an und schwemmte zahlreiche Böschungen und ganze Hänge weg. Die Ufergehölze und Wälder wirkten stabilisierend, hielten jedoch den ausserordentlichen Belastungen nicht in allen Fällen stand. Teilweise wurden ganze Waldflächen mitgerissen. Die Bäume sammelten sich als Schwemmholz bei Brücken und Wehren an. Erste Untersuchungen zeigen, dass die grossen Mengen Schwemmholz unwetterbedingt sind und nicht generell auf eine vernachlässigte Pflege der Wälder und Ufergehölze schliessen lassen.

 

Durch die heftigen Unwetter der letzten Jahre wurden die Seen immer wieder mit Schwemmholz überflutet. Das Schwemmholz behindert die Schifffahrt und beschädigt Brücken, Schleusen, und Kraftwerke. Mit der patentierten FORWA-Schwemmholzsperre kann dieses Problem jedoch stark eingedämmt werden.

 

Die Schwemmholzsperre besteht aus eingebauten Schwimmkörpern und einer mit Wasser gefluteten Unterwasserschürze. Dank den eingearbeiteten Stahlseilen hält sie auch grossen Belastungen stand. Die einzelnen Sperrenelemente können mit dem patentierten Übergangssystem schnell und einfach zusammengesetzt werden.

 

Da der Mantel der Schwemmholzsperre aus Blachenmaterial besteht, ist der „Schlauch" wendig und kann sich so an der Umgebung und den Wellen anpassen. Für den Transport und die Lagerung kann Schwemmholzsperre einfach auf eine mannshohe Spule, welche auf einem Anhänger montiert ist, aufgewickelt werden.

 

zurück

FORWA AG | Seewiesstrasse 1 | 9403 Goldach | T. 071 844 40 50 | info@forwa.ch

Downloads | AGB | Impressum